04. Feb 2009 | zur Übersicht
Steg-Hohtenn | Gampel-Bratsch.– Am kommenden Freitag werden Sie die zehnte Ausgabe des weibils in den Händen. Dies ist eine kleine Jubiläumsausgabe, könnte man also sagen. Und wir nehmen dieses kleine Jubiläum zum Anlass, ein paar Änderungen anzubringen. Getreu dem Motto: Baden allein genügt nicht, man muss auch mal das Wasser wechseln.
Wir haben das Schriftbild leicht vergrössert, damit die Texte besser lesbar und das Layout übersichtlicher und leichter wirkt. Und während wir in den letzten Nummern jeweils ein Schwerpunkthema intensiv dargestellt haben, wollen wir in Zukunft vermehrt auf Vielfalt und Abwechslung setzen. So wie in dieser Ausgabe.
Zum einen erzählt uns Peter Schnyder, wieso er gerne mit «Fätzilgwand» und «Trichjä» durch die Gegend läuft, zum anderen haben wir den neuen Präsidenten des FC Steg, Michel Bregy, mit ins Spiel genommen. Er berichtet uns, wie der Ball beim FC Steg derzeit rollt.
Weiter erläutern uns unsere Präsidenten, was in den kommenden vier Jahren auf uns zukommt. Sie äussern sich über Macht, Angst, Lust und Chancen. Achten Sie auf die Nuancen zwischen den Zeilen!
Lange hatten wir keinen solchen Winter mehr. Die Schneesportler freuts. Und von diesen gibt es in unserer Region nicht zu wenige. Gleich drei Skiclubs sorgen auf den Rennpisten für Punkte: Der SC Steg, der SC Niven Bratsch und der SC Jeizinen. Wir portraitieren die drei Traditionsvereine.
Unsere Autorin Esther Metry-Bellwald widmet sich intensiv unseren Pfarreien, - und wie diese Zusammenarbeiten könnten, sollten oder müssten. Ihr Fazit: «Zusammenarbeit ist sehr erwünscht und soll auf allen Stufen gefördert werden; zum Zusammenschluss hingegen kommt es meist erst, sobald keine Alternative mehr besteht. Hoffen wir, dass es dann nicht zu spät ist.»
Und - wie so oft in dieser Rubrik - komme ich wieder nicht drum herum, für Redakteurinnen und Redakteuren zu weibeln. Unser Team ist nämlich merklich geschrumpft. Haben Sie also Lust am Schreiben, so melden Sie sich. Vor allem für junge Leute mit dem Berufswunsch Journalist ist der weibil ein idealer Einstieg. Gewiss ist: Gäbe es den weibil schon länger, hätte sich wohl auch André Marty seine ersten journalistischen Sporen für den weibil abverdient!
Wir wünschen gute Unterhaltung,
Für das weibil-Team

Armin Bregy
Für alle, die den weibil nicht in Papierform erhalten - er kann auch heruntergeladen werden unter Gemeinde - Publikationen
| Gemeinde Gampel-Bratsch |
| 027 933 69 00 |
| Gemeinde Steg-Hohtenn |
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