25. Jan 2007 | zur Übersicht
Gampel|Steg|Bratsch.– Umsetzung der Vereinbarung "Gemeinsame Feuerwehr" für unsere Sicherheit an der letzten Agathafeier am 05.02.07.
Es ist bekannt, dass heute in den Gemeinden die Brandgefahren wie auch Gefahren im Zusammenhang mit Unwettern immer grösser und häufiger werden. In unseren Gemeinden gibt es Anlagen und Gebäude (Tanklager, St. Annaheim, Mehrfamilienhäuser, Wohnheime, Eingliederungswerkstätte Industrie- und Gewerbebauten, uam.), die von Seiten der Verantwortlichen für die Sicherheit besondere Aufmerksamkeit verlangen.
Gerade Unwetter halten sich sehr oft nicht an Gemeindegrenzen. Diese Tatsachen haben die Gemeindeverwaltungen von Steg und Gampei bereits im Jahre 2001 veranlasst, die Zusammenführung der Feuerwehren der beiden Dörfer an die Hand zu nehmen. Zwischen den Gemeinden ist eine Vereinbarung ausgehandelt und unterzeichnet worden (Konzept Feuerwehr 2000 + Bund und Kanton).
Die Sorge um die grösstmögliche Sicherheit von Personen und Objekten hat die Verantwortlichen bewogen, die Vereinbarung und somit auch die Zusammenlegung der beiden Feuerwehren auf den Zeitpunkt der letzten Agathafeier (5. Februar 2007) in die Wege zu leiten und umzusetzen.
Es muss zudem erwähnt werden, dass die Experten des Kantons mit aller Deutlichkeit die Notwendigkeit und die Vorteile einer Zusammenlegung unterstrichen haben.
Die Feuerwehren von Gampel und Niedergampel haben diesen Schritt bereits im Jahr 2004 vollzogen.
Die Bündelung der Kräfte, gerade im Bereich der Brandbekämpfung und der Bewältigung von Naturereignissen, gibt der Bevölkerung mehr Sicherheit.
Wir sind überzeugt, dass dieser Schritt für die Einwohner der beteiligten Gemeinden nur Vorteile mit sich bringt.
| Gemeinde Gampel-Bratsch |
| 027 933 69 00 |
| Gemeinde Steg-Hohtenn |
| 027 933 12 70 |