Logo Steg Logo Logo Logo Logo


news
agenda
gemeinde
leben
arbeiten
tourismus
freizeit
dossiers

portrait

Porträt der Gemeinde Steg-Hotenn
steg_jpg Wappen von Steg-Hohtenn VS

Steg-Hohtenn ist am 1. Januar 2009 aus dem Zusammenschluss der beiden Gemeinden Steg und Hohtenn entstanden. Die Fusion basiert auf einem Beschluss der Stimmbürger beider Gemeinden vom 16. Dezember 2007.

Das heutige Dorf Steg hiess ursprünglich Benken. Die Originalurkunde vom 9. Dezember 1434 dokumentiert den Ankauf des Freigerichtes und damit für die Bewohner von Benken und Steg den Anfang des selbständigen Gemeinwesens. Die Namensgebung 'Steg' rührt von der Brücke her, welche die Dörfer Gampel und Steg verbindet. Der Name Benken verschwand um 1720 als Bezeichnung für die Gemeinde. Steg hat sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vom kleinen Bauerndorf zur einer attraktiven Gewerbe- und Industriegemeinde entwickelt. Steg liegt auf 650 m ü. M. auf der linken Seite der Lonza am Eingang zum Lötschental. Heute ist Steg-Hohtenn eine typische Arbeits- und Wohngemeinde im Rhonetal.

hohtenn_sommer_jpg

das Dorf Hohtenn liegt oberhalb von Steg auf einer Bergterasse auf (820 m.ü.M.). 1438 wird Hohtenn zum ersten Mal als 'Hotenne' erwähnt. Spätestens ab 1248 gehörte das Gebiet von Hohtenn zum Priorat Niedergesteln. Seit 1913 bildet es eine Pfarrei mit Steg. Während dem Bau der Lötschbergbahn 1910 - 1913 zählte Hohtenn 500 Einwohner. Einen wertvollen Beitrag zu einem gesunden Dorfleben leisten die zahlreichen Dorfvereine. Hohtenn ist vor allem als Ausgangspunkt der bekannten Lötschberg-Südrampe mit ihren Wanderwegen bekannt.

Wappen von Hohtenn VS Wappen von Steg VS
Statistische Angaben
Bezirk: Westlich Raron
Einwohner: 1'502 (2008)
Fläche: 1421 ha

Porträt der Gemeinde Gampel-Bratsch
gampel2006_jpg

Gampel-Bratsch ist am 1. Januar 2009 aus dem Zusammenschluss der beiden Gemeinden Gampel und Bratsch entstanden. Die Fusion basiert auf einem Beschluss der Stimmbürger beider Gemeinden vom 20. Januar 2008.

Das Dorf Gampel wurde erstmals 1238 als Ort benannt, als selbständiges Gemeinwesen tritt Gampel ab 1339 in die Geschichte ein. Das Bauerndorf Gampel blieb während Jahrhunderten vom Zenden-Hauptort Leuk abhängig. Die Selbständigkeit erreichte man 1663 mit der Errichtung der eigenen Pfarrei. Um 1800 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Jeizinen (1'515 m.ü.M.)zu Gampel hinzugeschlagen. 1897 wurde in Gampel die Lonza AG gegründet. Das Bauerndorf wurde dadurch zum ersten Industrieort im Oberwallis. Heute ist Gampel ein Wohndorf mit einer hervorragender Infrastruktur. Entsprechend vielfältig und umfassend sind die Angebote der Gewerbe und Dienstleistungsbetriebe.
Zur Attraktivität des Wohndorfes Gampel trägt darüber hinaus die verkehrstechnisch zentrale Lage bei - der Lötschberg ist in unmittelbarer Nähe; die Fahrzeiten zu den Zentren Visp, Brig oder Siders sind kurz und selbst die Kantonshauptstadt Sitten ist in einer halben Stunde zu erreichen.

bratsch08_jpg

Das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Bratsch reicht vom Rhonetal bis auf den Nivengrad (2'716 m.ü.M.). Durch den enormen Höhenunterschied vereinigen sich auf engstem Raum alle Gegensätze von Klima und Vegetation. Der trockene Talberg weist eine einzigartige Steppenvegetation auf. Das Gebiet von Bratsch besteht aus den beiden Dörfern Niedergampel und Getwing im Talgrund (640 m.ü.M.), Bratsch (1'090 m.ü.M.) und dem Weiler Engersch (1590 m.ü.M.). Entstanden ist die Gemeinde in ihrer heutigen Ausdehnung in den Jahren 1862/63 durch den Anschluss von Niedergampel und Getwing an die Gemeinde Bratsch. Die Partnergemeinde von Bratsch ist Horw im Kanton Luzern.

altes Wappen von Bratsch VS Wappen von Gampel
Statistische Angaben
Bezirk: Leuk
Einwohner: 1'854 (2008)
Fläche: 2'307 ha

Gemeinde Steg-Hohtenn
027 933 12 70  Email Hidden
Gemeinde Gampel-Bratsch
027 933 69 00  Email Hidden
Wetter | Webcam
aktuellmorgenMo 2.8
klar Aufhellungen, leicht gewitterhaft stark bewölkt, schwacher Regen
11°13°|28°14°|24°
Meteo
Schweiz